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Die besondere Bauart dieser Kirche ist auf den Baumeister Karl Friedrich Schinkel zurück zu führen. Die Schinkelkirche in Straupitz erhebt sich auf längsrechteckigem Grundriss. Der geschlossene Baukörper ist mit einem Satteldach gedeckt. An seiner nach Südwesten gerichteten Fassade erheben sich zwei mehrgeschossige Türme. Eine über die gesamte Breite des Gebäudes reichende mehrstufige Freitreppe führt zu drei großen Rundbogenportalen. Zwei Kämpfergesimse an den Portalen und den Fenstern der beiden Seitenachsen sowie ein profiliertes Kranzgesims umziehen den gesamten Baukörper.
Sie stellen ein wirksames horizontales Gegengewicht zu den vertikalen Baugliedern dar, den hohen Türmen der Fassade und den langen Fensterbahnen an den Seiten des Gebäudes. Über dem mittleren Portal ist auf Höhe des ersten Geschosses eine breite Schrifttafel eingelassen, mit der Inschrift: Lobet den Herrn in seinem Heiligtum; Lobet ihn in der Veste seiner Macht!
Die Türme beginnen über dem Kranzgesims und enden mit einem geraden Abschluss, tragen flache Pyramidendächer und sind mit Eisenkreuzen bekrönt. Die hohe Symmetrie der Fassade wird auch an den Seiten des Baues beibehalten.
Ort
Straupitz (Spreewald)Eintritt
Auf AnfrageErreichbarkeit
Nicht angegebenÖffnungszeit
11:00 - 12:00 Uhr
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