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Südöstlich von Cottbus liegt einer der schönsten Landschaftsgärten Deutschlands, der denkmalgeschützte Branitzer Park. Hermann Fürst von Pückler ließ dieses Meisterwerk der Gartenkunst zwischen den Jahren 1846 und 1871 anlegen. Noch nach dem Tode Pücklers wurde die Parkanlage bis 1888 fertig gestellt!
Bestaunen Sie die in Europa einzigartigen Pyramiden! Die größere der Pyramiden, inmitten eines künstlich angelegten Teiches, bewachsen mit Uferrebe und nordamerikanischem Wein, ist die Grabstätte des Fürsten.
Der Park zeigt sich in allen Jahreszeiten in vielen Farben. Im Frühling das frische Grün der Wiesen, im Sommer die Farben der blühenden Bäume, im Herbst das Rotbraun des Laubes und im Winter die weiße Pracht der Wiesen und der zugefrorenen Teiche.
Machen Sie doch bei Ihrem Parkbummel einen Abstecher in das Schloß, ehemaliger Wohnsitz des Fürsten, heute beherbergt es ein Museum. Ebenfalls sehenswert: die Schlossgärtnerei mit historischen Gewächshäusern. Leider können Sie hier nur über den Zaun schauen.
Der Eintritt in den Branitzer Park ist frei. Nur für den Besuch der Ausstellungen in den einzelnen Museen wird ein Eintrittsgeld erhoben. Angemerkt: Im gesamten Park herrscht Radfahrverbot und Hunde sind an der Leine zu führen.