Foto: Spreewald-Info.de
Orte im Spreewald
Der Spreewald ist kein einzelner Ort – er ist eine Landschaft aus Dörfern, Fließen und Geschichten, die sich durch das UNESCO-Biosphärenreservat ziehen. Jeder Ort hat seinen eigenen Charakter.
Schlepzig im Unterspreewald überrascht als echter Geheimtipp abseits des Trubels. Lübbenau lockt mit der bekannten Gurkenmeile, historischen Häfen und dem malerischen Dorf Lehde. Wer es ruhiger mag, findet im Kurort Burg oder dem Erholungsort Lübben ideale Bedingungen zum Entspannen. Für einen Stadtbummel lohnt Cottbus mit seinem historischen Altmarkt. Ein ganz besonderes Ziel ist das Inseldorf Leipe – das du nur per Boot oder über schmale Stege erreichst. Noch ursprünglicher und vollständig autofrei liegt die Insel Wotschofska mitten im Hochwald – erreichbar nur per Kahn, Paddelboot oder auf dem Wotschofskaweg ab Lübbenau.
Viele Ortschaften sind über den Gurkenradweg miteinander verbunden – ideal, um die Region gemütlich mit dem Fahrrad zu erkunden.
Städte & Dörfer
Anreise in den Spreewald
Ober- vs. Unterspreewald
Oberspreewald und Unterspreewald – was ist der Unterschied?
Der Spreewald teilt sich in zwei Gebiete auf. Der Oberspreewald rund um Burg und Lübbenau hat das dichteste Fließnetz und die meisten Kahnfahrtanbieter – hier ist die Infrastruktur für Touristen am stärksten ausgebaut. Der Unterspreewald rund um Lübben und Schlepzig ist weitläufiger, ruhiger und weniger befahren – ideal für Paddler und alle die ohne Trubel unterwegs sein wollen.
Beide Gebiete liegen im UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald. Die Grenze verläuft grob zwischen Lübbenau und Lübben, eine genaue Trennlinie gibt es nicht.