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Spreewaldkrimi Drehorte

Spreewaldkrimi Drehorte - Krimitour durch den Spreewald

Wir stellen hier einige Spreewaldkrimi Drehorte und Schauplätze vor, die Sie auch selbst besuchen können.

Der Spreewald ist mächtig stolz auf den Erfolg der beliebten Spreewaldkrimi Reihe, die seit 2006 im ZDF läuft. Fans der Krimiserie und Spreewälder verfolgen gespannt jede neue Folge, um bekannte Schauplätze im Film wiederzuerkennen. Und mit Sicherheit trägt zum Erfolg der Serie neben den schauspielerischen Charakteren vom Kommissar Krüger (Christian Redl) und Oberinspektor Fichte (Thorsten Merten) auch die mystische Spreewaldlandschaft mit einem Irrgarten aus Kanälen, dichtem Wald und Nebel bei.

Drehorte und Schauplätze in Lübbenau und Umgebung

Wer den Spreewaldkrimi aufmerksam verfolgt, erkennt viele Originalschauplätze in Lübbenau. So ist das Spreewald-Museum Torhaus in der Krimiserie gleichzeitig Polizeistation und Pathologie. Auch das Gelände rund um den Großen Hafen in Lübbenau ist in einigen Szenen gut zu sehen und in der 3. Folge „Die Tränen der Fische“ sogar einer der Hauptdrehorte.

In Folge 4 „Eine tödliche Legende“ ist Greta Althof (Muriel Baummeister) auf den Spuren der Vergangenheit ihres Vaters. Im Hotel Schloss Lübbenau ist er an einer Dosis Schlangengift gestorben. Greta möchte wissen, was ihren Vater nach Lübbenau getrieben hat, bezieht das gebuchte Hotelzimmer ihres Vaters und gerät selbst in die Fänge des „Schlangenkönigs“. Auch Orangerie und und Schlosspark waren bereits Schauplatz des Spreewaldkrimis.

Das beliebte Ausflugslokal „Wotschofska“ im Rande des Hochwaldes dient ebenfalls gleich in mehreren Spreewaldkrimis als Hotelkulisse. Im Jahre 1894 errichtet, beeindruckt der Blockhausstil noch heute. In Folge 5 „Feuerengel“ brennt das Hotel jedoch völlig ab! Aber keine Angst: das Gasthaus „Wotschofska“ steht heute noch. Wotschofska kann man zu Fuß, mit dem Kahn, dem Boot oder per Rad erreichen.

Drehorte und Schauplätze in Lübben

Der historische Wappensaal aus dem Jahr 1915 im Schloss Lübben ist beeindruckend und Schauplatz für Szenen der 7. Folge „Die Tote im Weiher“. Das Schloss Lübben finden Sie direkt an der Schlossinsel und beherbergt heute ein Museum. Überdimensionale Wandgemälde und 115 Wappen schmücken den Schlossturm und können im Rahmen der Museumsausstellung besucht werden.

Nur etwa 15 Gehminuten entfernt befindet sich schon der nächste Drehort des Spreewaldkrimis. Im Lübbener Hain, einem Naturschutzgebiet mitten in der Stadt, steht der Liuba Stein, eine Gedenkstätte aus dem Jahr 1854 zu Ehren der Liuba – der Göttin der Liebe und des Frühlings. In Folge 9 „Spiel mit dem Tod“ gibt dieser Stein Rätsel auf.

Drehorte und Schauplätze in Burg und Umgebung

Holzschlaghütte bei Raddusch

Holzschlaghütte bei Raddusch

der Hochwald im Spreewald
der Hochwald im Spreewald

Wenn Kommissar Krüger in den Kahn steigt, geht es oftmals direkt in den Hochwald. Mit einer Kahnfahrt oder Bootstour erleben Sie auch die urige Landschaft des Erlenhochwaldes. Die wilde, sich selbst überlassene Natur weitab von Zivilisation wirkt mystisch und lässt wilde Sagengestalten vermuten. Folge 6 „Mörderische Hitze“ spielt genau hier. Leichenteile werden in einer Holzschlaghütte tief im Hochwald gefunden. … Jedoch befindet sich die Holzschlaghütte in Wirklichkeit bei Raddusch auf der Liebesinsel an der Mündung des Vetschauer Mühlenfließes in den Südumfluter.

Das Waldhotel Eiche in Burg ist im 10. Spreewaldkrimi "Zwischen Tod und Leben" ein Altersheim. Hier im "Großen Fließ" ertrinkt Bruno Tankmann (Hermann Beyer) auf mysteriöse Weise. Er scheint nach der Wende an Machenschaften der großen Energiekonzerne beteiligt gewesen zu sein.

Tipp: Das Waldhotel Eiche befindet sich direkt am Hochwald, zu erreichen über den Kurort Burg Spreewald. Ein herrlicher Biergarten „Ribbecks Garten“ mit Blick auf das Große Fließ und den Erlenhochwald lädt zu einer gemütlichen Pause unter alten Eichen ein.

Wer auf dem Wanderweg vom Waldhotel Eiche aus durch den Hochwald in Richtung Alt Zauche spaziert, kommt auch an der Kannomühle vorbei. In Folge 2 "Der Tote im Weiher" dient die Kannomühle als Versteck für Wilderer. Das Forsthaus Kannomühle (Versteck der Wilderer in Folge 2 "Der Tote im Wald") ist heute leider verfallen. Jedoch kümmert sich ein Verein um den Erhalt und Wiederaufbau der Mühle.

Zwei Szenen in Folge 10 "Zwischen Tod und Leben" werden hier gedreht: im Biergarten des Ausflugslokals Pohlenzschänke. Die Geldübergabe des Energieerpressers Fink scheitet hier.Die entlegene Pohlenzschänke im Hochwald wird gern von Paddlern, Radlern und auch per Kahn angesteuert. Die Geschichte der Pohlenzschänke reicht vermutlich bis in das Jahr 1786 zurück. Seit 1932 befindet sich an der Stelle der ehemaligen Blockhausschänke der jetzige Backsteinbau. Die Pohlenzschänke ist von April bis Oktober geöffnet.

Das Gasthaus "Deutsches Haus" im Burger Ortskern ist in der 10. Folge das "Haus Lausitz". Hier im über 100 Jahre alten Saal treibt Juliane Bach (Heike Jonca) Wahlkampf und wird von Kommissar Krüger zum Erpresser befragt. Das Gasthaus "Deutsches Haus" aus dem Jahr 1841 bietet heute gutbürgerliche regionale Küche und ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt.

AKTUELL: Drehorte des 11. Spreewaldkrimis

Mit dem Arbeitstitel "Das Lächeln der Schimäre" wurden im Oktober und November 2017 zum aktuellsten 11. Spreewaldkrimi wieder viele Szenen im Spreewald gedreht. Zu den Drehorten gehören:

- Wiese nahe der Gaststätte Polenzschänke im Hochwald
- Fontane Gesamtschule Burg Spreewald
- Schloss Lübbenau und Schlosswiese
- Großer Hafen Lübbenau
- Gebäude der KFZ-Zulassungstelle in Lübben (im Film das Polizeirevier)
- Klinkerbau aus dem Jahr 1872 des Fachklinikum Lübben (im Film eine Pathologie)

Wann das ZDF den 11.Spreewaldkrimi ausstrahlt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Wo wurde eigentlich noch gedreht?

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier private Höfe und Häuser im Spreewald sowie Friedhöfe nicht vorstellen.


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